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Wissenswertes zur Konversion

Wissenswertes zum Thema Konversion:

Der typische Konversionsprozess erfolgt in unterschiedlichen Schritten: Rückgabeankündigung und Kontaktaufnahme, Bestandsanalyse, Konversionsvereinbarung, Nutzungskonzeption, Rückgabe, Vermarktung und Abschluss durch den Verkauf an einen Investor.

Erfolgreiche Konversion bedeutet immer einen Interessenausgleich zwischen allen Beteiligten.

Konversionsvereinbarungen festigen die partner­schaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der BImA und den Kommunen, die für das Planungsrecht zuständig sind.

Eine Zwischennutzung von Konversionsflächen kann dabei helfen, Vandalismus und Substanzverlust zu vermeiden sowie die Konversionsentwicklung zu beschleunigen.

Dank einer Neuregelung vom 21. März 2012 haben die Kommunen bei allen ehemaligen Militärflächen auf ihrem Gebiet eine „Erstzugriffsoption“ und können diese zur Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe ohne Bieterverfahren erwerben.


Dokumentationsfilm zur Konversion

Durch den Abzug der NATO-Streitkräfte werden deutschlandweit Kasernen und Truppenübungsplätze aufgegeben. Die Gesamtfläche der bis 2020 zurückgegebenen Immobilien und Grundstücke liegt bei schätzungsweise 4000 Quadratkilometer. Ein Dokumentationsfilm der Bundesanstalt für Immobilien­aufgaben (BImA) erläutert die Hintergründe. Hier erfahren Sie mehr.
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